Das Frauchen-Gen

Kurzum, ich habe es nicht, das Frauchen-Gen. Nein, ich meine nicht „Frauchen“ im Sinne von „Frauchen und Herrchen“, die dem armen Hund weisungsbefugt sind (glauben die meisten zumindest), sondern eher im Sinne von Weibchen.

Ich bin nicht klein, zierlich und unselbständig, sondern eher groß, mhhh… sagen wir mal „etwas breiter“ und will eigentlich immer alles selber machen. Irgendwie merke ich aber, dass das Leben dadurch nicht leichter ist. Oft bemerke ich um mich herum, wie die „Weibchen-Frauen“ es viel bequemer haben. Als I-Tüpfelchen stellen einige auch noch besonders doof, was ihnen eine Portion mehr Aufmerksamkeit bringt.

Eine Zeit lang habe ich ja auch versucht, mich mit „Weibchen-Klamotten“ zu tarnen. So mit Stoffhosen, Pumps und Doppeltmakeup, aber irgendwie zieht das bei mir nicht. Außerdem sind die meisten „Weibchen-Schuhe“ auch noch extrem unbequem, manche bescheren einem sogar Höllenqualen. Leider wird man in solcher Kleidung in vielen Geschäften ja fast hofiert, während man in Jeans und Turnschuhen eher ignoriert wird.

Also irgendwie ist das wohl nichts für mich. Und zum doof stellen bin ich auch zu doof…

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Synchronsprecher

Seitdem ich als Kind Lutz Mackensy den „Bob“ in der Sesamstraße habe sprechen hören, verfolgt mich das alles ja irgendwie. Ist sicher eine Macke von mir, aber wenn Tim Allen zum Beispiel in einem Film eine andere Synchronstimme als in „Hör mal, wer da hämmert“ hat, ist das Thema meistens durch für mich und ich muss zwanghaft umstellen.

Ähnlich bei Ernie und Bert aus der Sesamstraße. Gut, Gerd Duwner und Wolfgang Kieling stehen aus verständlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung, dennoch hätte man ja annähernd ähnliche Stimmen auswählen können, bei Samson geht das ja schließlich auch.

Eine meiner Lieblingsserien ist ja die „Nanny“. Nein, nicht der Mist mit der Saalfrank, sondern die Comedy-Serie. Wunderbar, wenn Niles und CC sich verbal quälen!

Seit ich weiß, dass „Maxwell Sheffield“ von Thomas Fritsch gesprochen wird, muss ich ja manchmal schmunzeln, weil das ja doch ein ganz anderer Typ ist. Seit ich aber weiß, dass die „Sylvia Fine“ von Marianne Wischmann (leider letztes Jahr verstorben) gesprochen wurde, macht mein Kopfkino aber ganz eigenartige Kapriolen. Da Marianne Wischmann früher die „Miss Piggy“ der Muppet Show gesprochen hat, sehe ich nämlich manchmal genau die durch das Scheffieldsche Haus laufen.

12 Dinge, die man aus einem Sarg machen kann…

… findet man hier: http://www.oddee.com/item_96991.aspx wobei ich den Link wiederum hier gefunden habe: http://bestatterweblog.de/

Hallo Bloggerwelt

Dies ist der Versuch, ein ernsthaftes (oder heißt es einen ernsthaften?) Blog zu betreiben.

Ich bin mal gespannt, was es letztlich wird, aber wordpress gefällt mir von  der Handhabung schon mal sehr gut.